Demo. Bitte keine echten Adressen oder Gesundheitsdaten · mit Konto bleiben deine Profile gespeichert
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Live-Demo · Echtzeit-Dispatch für die Pflege

Freie Kräfte und akute Bedarfe finden sich auf dem Radar.

Pflege scheitert selten am guten Willen — sondern an der Koordination. Wer ist frei? Wer ist in der Nähe? Wer kann kurzfristig einspringen? PflegeRadar macht aus dieser Sucherei eine Landkarte: Angehörige melden ihren Bedarf, Pflegekräfte sehen offene Aufträge in ihrem Umkreis — und greifen selbst zu. Kein Telefonmarathon, keine Vermittlungsprovision, kein verlorener Tag.

Pull-Prinzip · Kräfte wählen selbst Geo-Matching · nach Standort & Skill Dauerauftrag · bis auf Widerruf Mobil · auch unterwegs

Dispatch-Radar · live

Dein Standort Offener Pflegebedarf Freie Pflegekraft

So funktioniert's

In vier Schritten zur passenden Kraft.

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Profil anlegen

Pflegekräfte hinterlegen Qualifikation, Einsatzradius und Verfügbarkeit. Einmal angelegt, auf jedem Gerät abrufbar — kein Lebenslauf-Ping-Pong.

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Bedarf melden

Angehörige oder Einrichtungen posten einen Pflegeplan: Leistungen, Rhythmus, Zeitfenster — auf Wunsch als Dauerauftrag „bis auf Widerruf", der sich automatisch fortschreibt.

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Auf dem Radar

Geo- und Skill-Routing zeigt jeder Kraft die offenen Bedarfe in ihrer Nähe — sortiert nach Entfernung, gefiltert nach Reichweite. Auch unterwegs: Aufträge rund um den aktuellen Standort.

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Selbst zusagen

Die Kraft wählt einen Auftrag und sagt zu — der Termin ist verbindlich gebucht. Daueraufträge bleiben bei derselben Kraft, Absagen ist jederzeit möglich.

Warum das zählt

Das Problem in Zahlen.

Die Lücke zwischen Pflegebedarf und verfügbaren Kräften wächst — und ein großer Teil der knappen Arbeitszeit versickert in Organisation statt in Versorgung. Genau hier setzt ein Dispatch-System an.

~5,7 Mio
pflegebedürftige Menschen in Deutschland (Ende 2023) — bis 2030 voraussichtlich rund 6 Mio.
~500.000
fehlende Vollzeit-Pflegekräfte bis 2030 (Bertelsmann); bis 2049 bis zu 690.000 (Statistisches Bundesamt).
+72 %
Anstieg der Pflegebedürftigen in Brandenburg bis 2030 — eine der am stärksten betroffenen Regionen.
~⅓
der Arbeitszeit von Pflegekräften geht für Dokumentation & Koordination drauf — rechnerisch ~137.000 Vollkräfte, die nur verwalten.

Quellen: Bertelsmann Pflegereport 2030 · Statistisches Bundesamt (Vorausberechnung Pflegekräfte 2024–2049) · DKI-Blitzumfrage 2025 zur Bürokratiebelastung. Zahlen gerundet und zur Einordnung zusammengeführt.

Wirkung · Modellrechnung

Was ein Self-Service-Radar an Verwaltung spart.

Wichtig: PflegeRadar ersetzt nicht die klinische Pflegedokumentation und auch nicht die Anfahrt oder die Pflege selbst — die bleiben gleich. Es ersetzt die Büro-Koordination: das ständige „Wer ist frei, wer passt, wer übernimmt?", Telefonate, Rückrufe, Listenpflege. Im Pull-Modell wählen die Kräfte selbst aus; aus Minuten Disposition pro Einsatz werden Sekunden zur Freigabe. Nebeneffekt: Weil Kräfte Aufträge in ihrer Nähe wählen, sinkt oft auch die Anfahrt. Schieb die Regler und sieh, was allein die Koordination ausmacht:

Nur die Disposition im Büro — ohne Anfahrt und Pflege. Mit PflegeRadar (Self-Service-Pull): rund 3 Min je Einsatz, nur noch Sichten & Freigeben.
8,0 h
Disposition heute / Woche
2,0 h
mit PflegeRadar / Woche
6,0 h
gespart pro Woche
75 %
weniger Koordinationszeit
276 h
gespart pro Jahr
0,17
Vollzeitstellen zurück an die Pflege

Modellrechnung, illustrativ — eigene Annahmen, kein Versprechen. Gemeint ist ausschließlich die Büro-Koordination je Einsatz (Verfügbarkeit klären, anrufen, eintragen), nicht Anfahrt oder Pflege. Grundlage: ~46 Arbeitswochen/Jahr, ~1.600 Netto-Arbeitsstunden je Vollzeitstelle. Schon bei einem mittelgroßen ambulanten Dienst summiert sich das auf mehrere Stunden pro Woche, die wieder am Menschen statt am Telefon verbracht werden — multipliziert über tausende Dienste bundesweit ein erheblicher Hebel.

Fair für Pflegekräfte

Keine Schichtpläne. Du entscheidest.

PflegeRadar verplant niemanden. Pflegekräfte arbeiten auf Honorarbasis und wählen frei: welcher Auftrag, wann, wie oft, wie weit. Bezahlt wird pro übernommenem Einsatz — transparent und ohne Dienstplan-Zwang. Wer mehr arbeitet, verdient mehr; wer pausiert, hat keine Verpflichtung.

🗓️
Keine Schichtpläne
Du wirst nicht eingeteilt. Keine feste Schicht, kein Dienstplan — du bestimmst deinen Rhythmus selbst.
💶
Pro Einsatz bezahlt
Jeder übernommene Einsatz wird abgerechnet. Mehr Einsätze, mehr Verdienst — fair und nachvollziehbar.
🏖️
Urlaub & Arbeit kombinierbar
Unterwegs spontan 1–2 Dienste in der Nähe mitnehmen — oder gar nicht. Deine Zeit, deine Entscheidung.
Volle Selbstbestimmung
Du wählst Aufträge nach Standort, Skill und Lust. Selbstbestimmung statt Fremdplanung — genau das, was im starren Schichtsystem fehlt.

Modell: honorarbasierte, selbstständige Pflegekräfte mit freier Auftragswahl. So wird auch brachliegende Kapazität nutzbar — Menschen, die nicht Vollzeit können oder wollen (Eltern, Studierende, Teilrentner), bringen genau die Stunden ein, die sie haben.

Verdienst · Rechner

Was du verdienen kannst — du bestimmst das Tempo.

Ob ein paar Einsätze nebenbei oder regelmäßig: Schieb die Regler und sieh, was zusammenkommt. Schon wenige Einsätze pro Woche ergeben ein spürbares Zusatzeinkommen — ganz ohne feste Verpflichtung.

Du wählst die Einsätze selbst aus — keine Mindestzahl, keine Schicht. Nimm so viel oder so wenig, wie zu deinem Leben passt.
360 €
pro Woche
1.548 €
pro Monat (Ø)
16.560 €
pro Jahr bei diesem Tempo (~46 aktive Wochen)

Illustrative Beispielrechnung mit frei wählbarem Honorar — keine Vergütungszusage. Als selbstständige Honorarkraft trägst du Steuern und Sozialversicherung selbst; der ausgewiesene Betrag ist Brutto-Honorar, kein Nettolohn. „Pro Jahr" rechnet mit rund 46 aktiven Wochen — Urlaub und Pausen bestimmst du selbst.